Nachwuchskonzept HSV05

Nachwuchskonzept HSV05
Nachwuchskonzept des HSV05
=== Stand: 08.03.2020 ===


Inhaltsverzeichnis:
1. Warum brauchen wir ein Nachwuchskonzept ?
2. Unser Leitbild
3. Unser Ziel
4. Nachwuchsausbildung
a. DFB-Entwicklungstabelle
b. Grundsätze für die G- bis D-Jugend
c. Grundsätze für die C- bis A-Jugend
d. DFB-Ausbildungskonzeption
5. Grundsätze für den Spielbetrieb / Partnerschaften
6. Leitlinien
a. Unsere Trainer/innen
i. Anforderungen
ii. Aufgaben und Pflichten
b. Die Eltern
c. Verhaltensregeln für die Spieler/innen
7. Schlußwort



1.Warum brauchen wir ein Nachwuchskonzept ?


1.) Ganzheitliche und strukturierte Darstellung der Methoden und Prinzipien der Nachwuchsarbeit, um die Ziele des HSV05 zu unterstützen.
2.) Um die Frage zu beantworten : Wie schaffen wir es, allumfassend Fußballspieler/innen-Persönlichkeiten auszubilden ?
3.) Darstellung verbindlicher Leitlinien je nach Alter, konsequent an den speziellen Bedürfnissen und aktuellem Können der Spieler ausgerichtet.
4.) Um einheitliche Leitlinien/Werte für Trainer, Spieler und Eltern abzubilden, damit nicht nur die sportliche sondern auch die soziale Qualifizierung der Spieler sichergestellt wird.

2.Unser Leitbild


Bei unserer Ausbildung steht die nachhaltige Entwicklung der Kinder im Vordergrund.
Die sozialen und fußballerischen Anforderungen an die Trainer/innen sind abhängig vom Altersbereich. Mit steigendem Alter wird die fachliche Kompetenz der Trainer/innen zunehmend von Bedeutung.
Die Trainer/innen fördern und fordern die Kinder individuell (die Förderung des Individuums hat absolute Priorität; der Mannschaftserfolg steht zunächst hinten an und gewinnt erst mit zunehmendem Alter an Bedeutung).
Die Ausbildungsziele richten wir am biologischen und psychischen Entwicklungsstand der Kinder aus (keine Orientierung am Erwachsenenfußball!)
Die Persönlichkeitsentwicklung und die Ausprägung sozialer Kompetenz sind neben der fußballerischen Ausbildung Ziele unserer Nachwuchsarbeit.
Bei uns kommt jeder Leistungswillige unabhängig vom Leistungsstand zum Einsatz.
Die Trainer respektieren und unterstützen sich gegenseitig.
Wir sind uns unserer Vorbildfunktion bewusst. (u.a. Kein Alkoholkonsum und kein Rauchen vor/beim Training oder in Sichtweite der Kinder)
Im sportlichen Bereich gilt :“Jede Minute ohne Ball ist eine verlorene Minute”

3.Unser Ziel


Das Kern-Ziel der Nachwuchsarbeit ist die Unterstützung der Männermannschaft (en) durch die (dem konkreten qualitativen und quantitativen) Bedarf entsprechende Bereitstellung von ausgebildeten Fussballpersönlichkeiten. Um dies zu erreichen, sind folgende Stoßrichtungen nötig:
Identifikation: die Spieler sollen sich im Verein wohlfühlen und sich mit der Philosophie des Vereins identifizieren. Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig in das Vereinsleben integriert werden. Gemeinsame Aktivitäten wie Ausflüge, Vereinsfeste etc. unterstützen die integrativen Massnahmen.
Sozialkompetenz - Tugenden wie Teamgeist, Teamfähigkeit, Respekt, Einsatzbereitschaft, Rücksichtnahme und Fairplay sind die grundlegenden Eigenschaften, die bei der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen des Nachwuchskonzeptes zu vermitteln sind.
Kontinuität und Nachhaltigkeit - sind Grundvoraussetzungen dafür, die Ziele und Nachwuchsarbeit erfolgreich umzusetzen, um die sportliche Zukunft des HSV05 zu sichern.
Hoher Qualitätsstandard der Nachwuchsförderung – durch regelmäßige Trainerschulungen und Lehrgänge und Gewinnung sowohl in sportfachlicher als auch in pädagogischer Hinsicht qualifizierter Trainer/innen und Betreuer.

4.Nachwuchs-Ausbildung


„Es ist ein echtes Problem, dass bereits in der E-Jugend die Ausbildung keine Rolle mehr spielt, sondern das Ergebnis oder die Tabelle. Der Trainer macht sich am meisten Gedanken, wie er am Wochenende das Spiel gewinnen kann, und lässt folglich die Besten spielen. Wie sollen sich unter solchen Vorzeichen die anderen verbessern, die in ihrer Entwicklung vielleicht noch nicht so weit sind? Ich stelle die individuelle Förderung stets über das Ergebnis der Mannschaft. Lasst unsere Kinder doch verlieren und verurteilt sie nicht dafür!“
Matthias Sammer, ehemaliger DFB-Sportdirektor

Grundsätzlich gilt :
Der Kinder- und Jugendfußball muss sich an den Altersstufen orientieren. Jeder Abschnitt im Nachwuchsfußball weist ein anderes Ziel auf, setzt eigene Schwerpunkte und benötigt deshalb auch abgestimmte Methoden. Oberes Ziel im Kinder- und Jugendfußball ist die perspektivisch angelegte Ausbildung eines jeden Spielers und nicht der kurzfristige Erfolg der Mannschaft! Die Förderung der einzelnen Spieler darf niemals zu Lasten von reinem Ergebnisdenken gehen, Siege oder Meisterschaften sind deshalb von nachrangiger Bedeutung !
4.a.Als Rahmen für die Altersklassengerechte Ausbildung dienst die „DFB-Entwicklungstabelle“ (s.Anlage).
4.b.Gemessen an den aufgeführten Trainingszielen und Ausbildungsinhalten können folgende Grundsätze für das Kindertraining und den Spielbetrieb (G- bis einschließlich D-Jugend) abgeleitet werden:
∙Schaffung einer breiten motorischen Grundlage, gefördert durch vielseitige Bewegungsschulung, auf der ab der D-Jugend gezielt aufgebaut werden kann.
∙Freude an der Bewegung und Lernfortschritte haben absolute Priorität vor Siegen oder oberen Tabellenplätzen!
∙Im Spiel dürfen allenfalls dosierte Anweisungen (kurze Tipps oder Ratschläge) erfolgen, grundsätzlich müssen die Kinder lernen, selbst zu entscheiden!
∙Alle Kinder sind annähernd gleich lang einzusetzen, das Auswechseln nach Spielständen ist zu vermeiden!
∙Die Kinder müssen auf allen Positionen – auch im Tor – rotieren, um entsprechende Erfahrungen sammeln und vielseitige Fähigkeiten entwickeln zu können.
∙Offensive Spielweise, um den Kindern den Erfolg eines geschossenen Tores zu ermöglichen. Gegentore sind bei Kindern schnell vergessen, die Erinnerung an eigene erzielte Tore währt hingegen noch lange!
∙Ballorientiertes Verteidigen wird der „Libero“-Position vorgezogen!

4.c.Die abgeleiteten Grundsätze unseres Jugendtrainings (C- bis einschließlich A-Jugend) sind:
∙Schaffung einer positiven Teamatmosphäre
∙Athletisches und fußballspezifisches Individualtraining
∙Vermittlung individual- und gruppentaktischer Handlungsmöglichkeiten
∙Verfeinerung des Grundspielsystems
∙Stabilisierung des konditionellen Niveaus durch Spielformen
∙Vermittlung von Vielseitigkeit und Variabilität durch Anwenden zahlreicher Techniken.

4.d.Die konkreten Methoden und Inhalte je Altersklasse können der „DFB-Ausbildungskonzeption“ (s.Anlage)entnommen werden.
Da die Ausbildungsinhalte der jeweiligen Trainingsstufen bzw. Altersklassen ineinander übergehen bzw. aufeinander aufbauen, ist es unabdingbar, dass die Trainer dieser Teams regelmäßig miteinander kommunizieren. Es ist wegen zwangsläufiger altersmäßiger saisonaler Umschichtungen wichtig, dass unsere Trainer/innen Kenntnisse über umgesetzte Ausbildungsinhalte und den Stand der erlernten Fähigkeiten der Spieler des jeweils älteren/ jüngeren Teams haben.
Der Trainingsbetrieb unserer Jugendabteilung muss folglich so strukturiert sein, dass die Kinder und Jugendlichen beim Wechsel in die nächst höhere Altersklasse die dafür grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbringen, auf denen dann möglichst nahtlos aufgebaut werden kann.
Dies gilt insbesondere auch bei der Bildung von Spielgemeinschaften und/oder strategischen Partnerschaften.

5.Grundsätze für den Spielbetrieb /Kooperationen


1. Zur Leistungsförderung und –differenzierung ist es mittelfristig Ziel , auf Kleinfeld mindestens 2 Mannschaften je AK und auf Großfeld mindestens 1 Mannschaft je AK zu etablieren
a. Vertikal in unterschiedlichen Klassen, oder wenn nicht möglich …
b. …Horizontal auf Kreisebene
Wenn dies HSV05-intern nicht realisierbar sein sollte, sind strategische Partnerschaften und/oder Spielgemeinschaften nötig.
2. Jeder Spieler, der die Fähigkeit und Bereitschaft hat, sollte die Chance haben, in einer höherklassigeren Mannschaft (wenn Bedarf und Verfügbarkeit) ausgebildet und eingesetzt zu werden.
3. Um die ganzheitliche Ausbildung (s. Punkt 3.) sicherzustellen, durchläuft jeder Spieler grundsätzlich die Ausbildung und den Einsatz in allen Altersklassen. Ein Einsatz bei Spielen in einer höheren AK ist möglich. Das Überspringen einer AK ist im Einzelfall nach genauer Abwägung möglich.
Spielgemeinschaften sind jährlich befristete Kooperationen im Trainings- und Spielbetrieb je Altersklasse.
Strategische Partnerschaften stellen eine langfristig ausgerichtete Zusammenarbeit zwischen mindestens 2 Vereinen über mehrere Altersklassen hinweg dar.
In beiden Fällen müssen die Grundsätze aus den Punkten 4.1. bis 4.4. sichergestellt sein.

6.Leitlinien/Werte


6.a.Unsere Trainer/innen

Die Trainer/innen des HSV05 verstehen sich als Trainer-Team und machen dies
auch Spielern und Eltern gegenüber deutlich.


6.a.i..Anforderungen

Um die zuvor beschriebenen Ziele und methodischen Ausrichtungen umsetzen zu können, müssen die Trainer/innen unseres Vereins idealerweise über
…fachliche, …organisatorische und
…methodische Fähigkeiten verfügen.
Damit die Vermittlung sportlicher Inhalte bei unseren Nachwuchskickern funktioniert und diese die Inhalte nachvollziehen und akzeptieren können, sind aber auch an die Persönlichkeit unserer Trainer unabdingbare Eigenschaften gekoppelt. Dies sind insbesondere die folgenden persönlichen und sozialen Fähigkeiten:
∙Spaß und Freude vermitteln,
∙Lösungen für Alltagsprobleme haben,
∙Kontakte zu Eltern pflegen,
∙Lob und Anerkennung aussprechen,
∙Gruppenprozesse steuern/ Teamgeist entwickeln,
∙Geschick im Umgang mit Kindern bzw. Jugendlichen.
Natürlich müssen unsere Trainer zugleich einer Vorbildfunktion nachkommen, die sie vornehmlich durch folgende Verhaltensweisen untersetzen:
∙Respektvoller und fairer Umgang mit Kindern, Eltern, Gegnern oder Schiedsrichtern
∙Freundlicher Umgangston
∙Pünktlichkeit beim Training und Spiel
∙Gleichbehandlung aller Kinder
∙Kein Alkohol / kein Nikotin beim Trainings- und/oder Spielbetrieb
∙Ordentliches Erscheinungsbild z.B. Trainingsanzug
∙Vorleben von Ehrlichkeit, Toleranz, Zuverlässigkeit und Respekt
∙Kindern zuhören und ernst nehmen.

6.a.ii.Aufgaben und Pflichten

Die im Mittelpunkt unseres Handelns stehenden Kinder und Jugendlichen sind umgeben von einer Vielzahl Erwachsener, die sich, mit Blick auf unsere sportlichen Ziele, bemühen, einen reibungslosen Ablauf in einem entspannten Umfeld zu erreichen. Trotz dieser gemeinsamen Ziele kann es unterschiedliche Vorstellungen über das Vorgehen geben. Um unnötigen Spannungen und Problemen weitgehend aus dem Weg zu gehen, verpflichten sich die Trainer/innen zur Übernahme folgender Aufgaben:
∙Allein die Trainer/innen sind für alle sportlichen Belange seiner jeweiligen Mannschaft verantwortlich von Trainingsinhalten über Mannschaftseinteilung und -aufstellung bis zur Empfehlung der Auswahl von Fördermaßnahmen im Verein.
∙Die Trainer/innen organisieren den Transport zu Auswärtsspielen eigenverantwortlich.
∙Unsere Trainer/innen konzipieren in Absprache und enger Zusammenarbeit mit den anderen Trainern/innen im Verein das Training für die gesamte Saison ihrer Mannschaft und fördern jeden Jugendspieler entsprechend seiner Möglichkeiten.
∙Sollte der Trainer/in verhindert sein (Training oder Spiele), sorgt er für kompetente Vertretung. Sollte diese nicht zur Verfügung stehen, informiert er umgehend Spieler und Eltern über die weitergehenden Maßnahmen.
∙Unsere Trainer/innen sind nach der Nachwuchsleiterin Hauptansprechpartner in organisatorischen Fragen und überbringen jegliche diesbezügliche Informationen. Sie fungieren damit als Bindeglied zwischen der Geschäftsstelle und dem Team einschließlich derer Eltern. Die Trainer sorgen auch für die Betreuung und die ordnungsgemäße Abwicklung des “Schriftverkehrs“ während der Spiele.
∙Die Trainer/innen nehmen bei Spielausfällen Kontakt zu den Verantwortlichen des Gegnerteams auf, um sich in Abstimmung mit der Nachwuchsleiterin auf einen schnellstmöglichen Ausweichtermin zu verständigen.
∙Unsere Trainer fordern die Eltern dazu auf, sich im Interesse ihrer Kinder so viel wie möglich an den verschiedenen Aktivitäten zu beteiligen. Die Mannschaft der Kinder sollte somit auch die Eltern als Mannschaft hinter sich wissen.

6.b. Die Eltern

DFB-Aktion „Fair ist mehr“:
„Ohne Zweifel: Fußballeltern investieren sehr viel Zeit in den Sport ihres Kindes. Sie sind mit Emotion und Leidenschaft bei der Sache. Für ihr Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz gebührt ihnen ein ganz besonderes Lob. Klar, dass Eltern auf die Leistungen ihres Kindes stolz sein möchten. Aber nicht aus jedem Bambino kann ein Lukas Podolski werden. Und Fußball ist und bleibt ein Mannschaftssport, der auch die Anerkennung der Leistung der Anderen erfordert. Deshalb immer dran denken: Im Mittelpunkt steht immer das Wohl unserer Kinder. Wir sind für sie Vorbilder – und wir haben Verantwortung. Auch und gerade am Spielfeldrand.“
Besondere Aufmerksamkeit ist bei der Jugendarbeit den Eltern entgegen zu bringen. Diese stellen nicht nur für unseren Nachwuchsbereich, sondern für den gesamten Verein eine große Hilfe und Entlastung dar. Ohne sie kann das Vereinsleben beim HSV05 nicht aufrechterhalten werden.
Grundlage ist deshalb eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Diese kann nur erreicht werden, wenn Ziele und Einstellungen kommuniziert und dargelegt werden. Zudem werden die Eltern in Entscheidungsprozesse einbezogen, was sich wiederum positiv auf deren Engagement auswirkt.
Aber auch von den Eltern erwarten wir die Einhaltung folgender Regeln:
- Eltern respektieren die Autorität und die Verantwortung des Trainers!
An folgenden Stellen ist eine Mitarbeit der Eltern besonders hilfreich und deswegen unbedingt erwünscht:
• Eltern helfen bei der Beförderung der Kinder zu den Wettkampfspielen/Turnieren durch die Bildung von Fahrgemeinschaften
• Helfen bei der Vorbereitung/Planung außersportlicher Aktivitäten,
• Helfen bei Austragung von Fußballturnieren, übernehmen organisatorische Aufgaben wie den Verkauf und ähnliches Das Anfeuern der Mannschaft und das lautstarke Bejubeln gelungener Aktionen und Tore sind stets erwünscht.
-∙Selbst wenn es manchmal schwer fällt: Auch die anderen (Gegner, Trainer, Schiedsrichter…) verdienen Anerkennung und Respekt.
∙Die Führung im sportlichen Bereich liegt alleine beim Trainer. Hilfe bei organisatorischen Aufgaben sind dagegen willkommen und bereichern das Vereinsleben!
∙Enttäuschungen hinsichtlich der Spielleistung und des Resultats für sich behalten. Den Kindern stattdessen bei einer positiven Verarbeitung helfen !
∙Der Trainer wird bei der Aufstellung nicht beeinflusst!
∙Wenn dennoch Frust aufkommt, das Gespräch mit dem Trainer suchen, sich in einer sachlichen, verständnisvollen Atmosphäre Meinungen austauschen !
∙Und zu guter Letzt: Gemeinsamkeiten entdecken. Schließlich möchten alle, Kinder, Eltern, Trainer und Schiedsrichter, das Gleiche: Spaß und Freude am Fußball!

Ohne Eltern geht es nicht!

6.c.Verhaltensregeln für die Spieler/innen:

Die Fußballjugend des HSV05 tritt als Einheit auf, auch über die verschiedenen Altersklassen hinweg. Es gelten für alle Spieler die folgenden grundsätzlichen Verhaltensregeln:
• Keine Gewalt gegenüber Sportkameraden innerhalb und außerhalb des Vereins.
• Es werden Mit- und Gegenspieler respektiert und nicht diskriminiert.
• Zuverlässigkeit: Der Jugendspieler versucht, kein Training oder Spiel zu versäumen. Er sagt rechtzeitig ab, wenn er nicht zum Training oder Spiel kommen kann.
• Pünktlichkeit.
• Kritikfähigkeit und Diskussion. Kritik wird stets in sachlicher Form in Verbindung mit motivierenden Worten angebracht. Kritik darf nie verletzend sein.
• Hilfsbereitschaft.
• Fairplay gilt egal ob im Training oder im Spiel gegen einen anderen Verein. Beleidigungen, versteckte Fouls, Diskussionen o. dergl. entsprechen nicht dem Niveau des HSV05
• Der Schiedsrichter als fester Bestandteil des Spiels, wird als solcher akzeptiert. Die Entscheidungen des Schiedsrichters werden akzeptiert.
• Der pflegliche Umgang mit Bällen, Trikots und Trainingshilfen ist eine Selbstverständlichkeit. Ich behandle das Gelände, die Umkleideräume, Duschräume und alle anderen Gemeinschaftsflächen, die für mein Team zur Verfügung stehen, sorgsam und schonend.
• Als Gast bei anderen Vereinen gelten diese Grundsätze noch stärker.
• Alkoholverbot gilt für alle Jugendspieler im Sinne des JuSchG


7.Schlusswort


Dieses Nachwuchskonzept gilt ab sofort für den Trainings- und Spielbetrieb des Nachwuchsbereiches des HSV05. Es wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Weiterführende Dokumente:
DFB Ausbildungskonzeption
DFB Entwicklungstabelle

Quellen:
1. www.dfb.de
2. Nachwuchskonzept FC 98 Henningsdorf
3. Nachwuchskonzept SV Blau.Weiß Wanzleben
4. Nachwuchskonzept SSV Markranstädt e.V.
  

Termine

Spieltermine unserer Teams findet man auf fussball.de:
» 1. Männer
» 2. Männer
» Damen
» B-Junioren
» C-Junioren
» D-Junioren
» E-Junioren
» F-Junioren


H. Lorenz Bauunternehmen